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Forster, das Grand Prix-Pferd von Tobias Nabben, galt früher als „schwierig“, dabei fehlte ihm offensichtlich nur der richtige Reiter. Mit viel Zeit, Liebe und Vertrauen haben es die beiden geschafft, im Louisdor-Finale zu starten, dieses Jahr ihr internationales Debüt zu geben und zuletzt bei den Deutschen Meisterschaften in Balve Platz acht (Grand Prix) und fünf (Kür) zu belegen.

Seine Pferdewirt-Ausbildung hat Tobias Nabben mit 16 Jahren bei Jo Hinnemann absolviert, mit 23 Jahren war er Pferdewirtschaftsmeister in der Tasche und führt seitdem mit seiner Mutter und seiner Frau den elterlichen Betrieb, den Stall „Zur Linde“ in Bottrop.

 

Video: @alter.perspectives